Zeil: "Ein wirksamer Schutz vor Angriffen auf unsere Unternehmen ist ein bedeutender und bislang häufig unterschätzter Standortfaktor."

08. September 2010

Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem Kabinettskollegen Joachim Herrmann zur 'Initiative Wirtschaftsschutz' sprach Staatsminister Martin Zeil von einem Schaden in Höhe von 20 Milliarden Euro, den Wirtschaftsspionage pro Jahr verursacht. Lesen Sie das vollständige Statement von Staatsminister Martin Zeil unter folgendem Link: http://www.stmwivt.bayern.de/uploads/media/10-09-07_Pressekonferenz_Initiative_Wirtschaftsschutz.pdf


 

Zeil und Herrmann: „Unternehmen müssen sich bestmöglich gegen Datenklau und Know-how-Diebstahl schützen“

07. September 2010

Wirtschaftsminister Zeil und Innenminister Herrmann stellen neues Internetportal im Kampf gegen Wirtschaftsspionage vor

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Zeil: "Wir müssen jetzt die Grundlage für die Arbeitsplätze der Zukunft legen"

06. September 2010, 17:00 Uhr


Bayerns stellvertretender Ministerpräsident Martin Zeil (2.v.links) nahm Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (2.v.rechts) beim Keferloher Montag zusammen mit Grasbrunns Bürgermeister Klaus Korneder (links) und dem Ehrenvorsitzenden der Keferloher Freunde, Anton Reichlmeier in Empfang. Foto: Emmer


"Bayern hat das Glück, nach dieser Wirtschaftskrise die niedrigste Arbeitslosigkeit, die höchste Kaufkraft und eine breit angelegte Wirtschaftsstruktur zu haben. Jetzt geht es darum, für die Menschen die Arbeitsplätze zu erhalten. Das ist das Wichtigste für das soziale Gefüge unseres Landes." Das betonte Bayerns stellvertretender Ministerpräsident, Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) beim Keferloher Montag in Grasbrunn vor 2.500 Zuhörern.

Die aktive Wirtschaftspolitik in Bayern habe dazu beitgetragen, dass sich der Freistaat nach der Finanzkrise so überraschend schnell erholt habe. Jetzt gehe es darum, die Grundlage für die Arbeitsplätze der Zukunft zu legen und in Innovationen und Technologien zu investieren. "Dafür brauchen wir aber auch preiswerte Energie", sprach sich Zeil für den Kompromiss der Bundesregierung zur Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke aus. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien könne durch den Sonderbeitrag der Kraftwerkbetreiber beschleunigt werden. Mit einem Anteil von 57 Prozent an der bayerischen Stromerzeugung sei die Kernenergie als Brückentechnologie in Bayern bis auf Weiteres nicht verzichtbar.


 

Zeil in der Presse

Martin Zeil | Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie